PROFESSIONALITÄT

 

 

 

                                                                                                                                                                            

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» KUNDENZUFRIEDENHEIT

Oberste Maxime ist die Zufriedenheit unserer Kunden in punkto Qualität, Freundlichkeit, Lieferzeit und Service. Er steht mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt unseres Wirkens. Unsere Arbeit richtet sich daher stringent nach dessen Anforderungen aus.

» HÖCHSTE QUALITÄTSSTANDARDS

Zur Gewährleistung höchster Qualitätsstandards besteht unser genossenschaftlich arbeitendes Team ausschließlich aus Akademikern. Zudem verfügen diese über eine Allgemeinbeeidigung,   -vereidigung oder Ermächtigung. Eine Allgemeinbeeidigung, -vereidigung oder Ermächtigung ist kein Berufsabschluss, sondern lediglich eine Bezeichnung, die zusätzlich geführt werden darf. Diese erfolgt an den zuständigen Gerichten der einzelnen Bundesländer nach Absolvierung der jeweiligen örtlichen Zulassungsverfahren. Da die Voraussetzungen für die Erlangung der Allgemeinbeeidigung in den einzelnen Bundesländern sehr verschieden sind, und teilweise nur den Nachweis eines mittleren Bildungsabschlusses voraussetzen, ist dies für uns kein Kriterium für eine Zusammenarbeit. Voraussetzung für die Leistungserbringung ist immer eine akademische Ausbildung als Übersetzer, Dolmetscher, Sprachmittler, Jurist, Philologe, Linguist oder Konferenzdolmetscher - um Ihnen eine höchstmögliche Qualität der Auftragsdurchführung sowohl unter linguistischem als auch juristischem Aspekt zu garantieren.  

» TERMINOLOGIEMANAGEMENT 

Eine qualitativ hochwertige Übersetzung beruht auf der Beherrschung und Recherche der Schlüsselterminologie eines Quelltextes. Wird diese Terminologie fachgebietsabhängig nicht verstanden und zielsprachegemäß erfasst, kommt es zu massiven Übertragungsfehlern und folglich Haftungsproblemen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen zusätzlich Ihre hauseigenen Terminologielisten.   

» TERMINOLOGIEDATENBANKEN UND FACHWÖRTERBÜCHER

Grundsätzlich wird mit Terminologiedatenbanken und einschlägigen Fachwörterbüchern renommierter internationaler Verlage (Beck, Nomos, PWN, etc.), Behörden, Unternehmen und EU-Organen gearbeitet. Zudem fliesst die Terminologie des Auftraggebers in die Durchführung ein.

» SPRACHTHEORETISCHE UND SPRACHPRAKTISCHE GRUNDLAGEN

Quell- und Zielsprache unterscheiden sich unter vielerlei Aspekten voneinander. Es gibt u.a. Unterschiede bei der Syntax (Satzbau), der Phonetik/Phonologie (Lautbildung und Aussprache), den Graphemen (Schriftzeichen), der Grammatik, der Lexikologie (Wortschatz) und der Morphologie (Wortbau). Zudem gibt es Kategorien, die in einer anderen Sprache gänzlich unbekannt sind und die demnach mit den sprachlichen Mitteln der Zielsprache wiederzugeben sind.

Beim Polnischen sind dies z.B. grundlegende Kategorien wie der vollendete/unvollendete Aspekt beim Verb, der Instrumental, der Vokativ, die doppelte Verneinung oder die fehlende Unterscheidung zwischen dem bestimmten und dem unbestimmten Artikel. Auch kann im Polnischen ein kompletter Satz aus einem einzigen finiten (gebeugten) Verb - d.h. einer Wortform - bestehen. Im Deutschen sind hierfür zumindest zwei Wortformen, die Subjekt und Prädikat bilden, erforderlich. Nicht-Linguisten übernehmen zudem vielfach die Satzstruktur des Quelltextes in die Satzstruktur des Zieltextes, was zu fatalen Verletzungen des Sprachusus der Zielsprache führt.

Eine profunde Beherrschung sprachtheoretischer Grundlagen von Quell- und Zielsprache, wie sie in der Regel nur durch ein einschlägiges Hochschulstudium sichergestellt wird, ist zur Vermeidung von Haftungsrisiken daher unabdingbar. Gern stellen wir Ihnen die enstprechende Nachweise und zusätzliche Referenzen zur Verfügung.

Eine  wie auch immer geartete Zwei- oder Mehrsprachigkeit hat folglich wenig mit professionellem Übersetzen und/oder Dolmetschen zu tun. Ein Profi wird Ihnen immer sprachtheoretisch begründen können, warum er sich für eine bestimmte Übersetzungs- und/oder Dolmetschvariante entschieden hat, und hierfür die entsprechende fachliche Argumentation heranziehen.

» SACHFACHKOMPETENZ

Übersetzer und Dolmetscher sollten nur in den Bereichen zum Einsatz, in denen sie über Sachfachkompetenzen verfügen, zum Einsatz kommen. Fordern Sie daher vor einer Beauftragung immer Referenzen dafür an.

» DOLMETSCH- UND NOTIZENTECHNIKEN, KONFERENZTECHNI

Alle Kollegen beherrschen Dolmetschtechniken (Simultan-, Konsekutiv-, Flüsterdolmetschen) sowie Notizentechniken. Eine Einweisung in die technischen Gegebenheiten vor Ort erleichtert uns die Arbeit und trägt zu Ihrem optimalen Veranstaltungsverlauf bei.

» TERMINOLOGIETRAINING

Die Aufträge unterscheiden sich inhaltlich vielfach voneinander. Wir danken es Ihnen, wenn die Unterlagen vor Auftragsdurchführung zwecks Einarbeitung zur Verfügung gestellt werden, denn die Fachterminologie muss vor jedem Einsatz aufgefrischt und/oder neu trainiert werden. 

 

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